Hilfreiche Tipps

Tipp 1: Falls Sie nach dem Unfall Beschwerden haben, gehen Sie direkt zu Ihrem Hausarzt.

Um spätere Diskussionen zu vermeiden, sollten Sie direkt einen Arzt aufsuchen. Viele Auswirkungen scheinen zunächst unbedeutend, können Ihnen langfristig jedoch Probleme bereiten. Beispiel: Um bei einem Schleudertrauma Schadensersatz geltend machen zu können, müssen zum Beispiel Symptome wie Kopf- oder Nackenschmerzen direkt nach dem Unfall vorhanden gewesen sein.

Tipp 2: Bewahren Sie Rechnungen und Belege auf.

Ihre durch den Unfall erstandenen Kosten müssen von der Gegenpartei bezahlt werden. Erfahrungen zeigen, dass die Einforderungen für den Schadensersatz erleichtert werden, wenn Rechnungen und Belege vorliegen. Auch anfallende Reisekosten für Krankenbesuche Ihrer Familienmitglieder und Kosten für Haushaltshilfen müssen belegt werden.

Tipp 3: Gehen Sie nicht zu dem vorgeschlagenen Arzt/Spezialisten Ihres Versicherers.

Tipp 4: Sorgen Sie dafür, dass unsere Experten beim ersten Besuch der Versicherung der Gegenpartei mit dabei sind. 

Relativ zeitnah nach dem Unfall erhalten Sie Besuch von der Versicherung der haftenden Partei. Seien Sie sich bewusst, dass die Versicherung Ihr Kontrahent ist. Daher ist es wichtig, dass unsere Experten ebenfalls anwesend sind, um Sie rechtlich zu unterstützen. Unsere Experten wissen, worauf es bei diesen Gesprächen ankommt, und wie spätere Diskussionen verhindert werden könnten.

Rufen Sie uns einfach an unter (+31) 85 760 60 13 oder senden Sie uns eine Nachricht über das Kontaktformular.

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